An der OMV-Raffinerie in Schwechat kam es am Dienstagnachmittag zu einem Zwischenfall, der eine hohe Rauchsäule über dem Gelände auslöste. Das Unternehmen bestätigte, dass der Vorfall kurz nach 14:00 Uhr geschah und durch einen Tank ausgelöst wurde. Die Betriebsfeuerwehr der OMV wurde umgehend alarmiert und leitete die entsprechenden Löschmaßnahmen ein.
Nach Angaben des Erdölkonzerns ereignete sich die Rauchentwicklung im Zuge von Reparaturarbeiten. Betroffen war dabei ein Tank, der zum Zeitpunkt des Vorfalls außer Betrieb befindlich war. Die Feuerwehr Schwechat bestätigte den Einsatz der internen Werkfeuerwehr zur Behebung der Situation.
Der Vorfall hatte auch gesundheitliche Auswirkungen auf das Personal vor Ort. Eine Person musste aufgrund von Atembeschwerden in ein Krankenhaus gebracht werden. Das Unternehmen kommunizierte diesen Umstand in einem offiziellen Statement zu dem Ereignis.
Bereits wenige Stunden nach dem Beginn der Rauchentwicklung war die Situation wieder unter Kontrolle. Am späten Dienstagnachmittag hieß es jedoch, dass die Betriebsfeuerwehr weiterhin vor Ort bleibe. Dieser Verbleib dient primär der Beobachtung der Lage, um weitere Komplikationen auszuschließen.




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